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Zivilrecht

Mietrecht

Rechtsanwalt Jan-Christian Thum in Lüneburg berät Vermieter und Mieter gleichermaßen im Bereich des allgemeinen Mietrechts, insbesondere dem Wohnraum- und Gewerberaummietrecht.

Nachfolgend möchte ich Ihnen wichtige Informationen zum Mietrecht an die Hand geben:

Darf ein Mieter seine Wohnung untervermieten?

Eine Gebrauchsüberlassung der eigenen Wohnung durch den Mieter an Dritte ist gemäß § 540 Abs. 1 S. 1 BGB grundsätzlich von einer Erlaubnis des Vermieters abhängig. Eine Ausnahme gilt jedoch für die Aufnahme des Ehegatten oder Lebenspartners des Mieters sowie dessen Kinder und Stiefkinder. Denn die Aufnahme des genannten Personenkreises gehört nach allgemeiner Ansicht zum vertragsgemäßen Gebrauch der Wohnung und ist als solche erlaubnisfrei.

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Wie kann ein Mietvertrag über Wohnraum gekündigt werden?

Die Kündigung ist – wenn auch nicht die einzige – die wohl häufigste Handlungsform zur Beendigung eines Wohnraummietvertrags. Dabei steht das Recht zur Kündigung im Grundsatz beiden Vertragspartnern, das heißt sowohl Mieter als auch – dies allerdings unter erschwerten Voraussetzungen – dem Vermieter zu.

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Der Anspruch des Vermieters auf Räumung der Mietwohnung

Nach Beendigung des Mietverhältnisses kann der Vermieter von dem Mieter gemäß § 546 Abs. 1 BGB die Rückgabe der Mietwohnung verlangen. Gemäß § 546 Abs. 2 BGB richtet sich der Rückgabeanspruch des Vermieters auch gegen Dritte, die nicht Vertragspartei des Mietvertrags geworden sind, denen durch den Mieter jedoch – sei es berechtigt oder unberechtigt – der Gebrauch der Mietsache überlassen worden ist.

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Vorzeitige Beendigung von Geschäftsraummietverträgen mit fester Laufzeit?

Wird ein Rechtsanwalt auf dem Gebiet des Gewerbemietrechts zu Rate gezogen, ist einer der Vertragsparteien häufig an einer schnellstmöglichen Beendigung des Mietvertrags gelegen. Die Gründe hierfür können sowohl auf Mieter- als auch auf Vermieterseite vielfältiger Natur sein und lassen sich nicht erschöpfend aufzählen. Auf Mieterseite lassen sich als häufige Motive jedoch die Unzufriedenheit mit der Qualität der Mietsache oder die – vielleicht auch angesichts eingebrochener Umsätze – als zu hoch empfundene Monatsmiete ausmachen. Der Vermieterseite schwebt demgegenüber oftmals eine Vermietung zu besseren Konditionen oder eine Entmietung des Gebäudes vor.

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