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Strafrecht

Untersuchungshaft

Rechtsanwalt Dr. Hennig – Ihr Strafverteidiger in Haftsachen

Die Untersuchungshaft (genannt „U-Haft“) ist in den §§ 112 ff. StPO geregelt. Sie kann angeordnet werden, wenn gegen einen Beschuldigten im Strafverfahren ein dringender Tatverdacht und ein Haftgrund vorliegt. In aller Regel geht dem eine Festnahme durch die Polizei voraus. Die Anordnung darf nur durch einen Richter erfolgen, nachdem ihm der mutmaßliche Täter vorgeführt wurde. Die Untersuchungshaft ist das schärfste Mittel der Justiz, das sie gegen einen Beschuldigten im Strafprozess anwenden kann, auch wenn dieser bis zu einer eventuellen Verurteilung als unschuldig gilt. Insbesondere deshalb ist das rechtzeitige Einschalten eines engagierten Strafverteidigers unabdinglich.

Sollten Sie verhaftet werden, leisten Sie bei Ihrer Festnahme keinen Widerstand. Kontaktieren Sie mich umgehend und machen Sie bis dahin keine Aussagen gegenüber der Polizei oder Staatsanwaltschaft.

Ich kann für Sie Akteneinsicht beantragen und gemeinsam mit Ihnen eine Verteidigungsstrategie entwerfen. Dazu gehört insbesondere, Mittel gegen die Anordnung der Untersuchungshaft zu ergreifen.

Voraussetzungen der Untersuchungshaft: dringender Tatverdacht und Haftgrund

Der dringende Tatverdacht ist nach dem Anfangsverdacht und dem hinreichenden Tatverdacht die höchste Stufe des Tatverdachts. Er ist zwingende Voraussetzung für die Anordnung der Untersuchungshaft. Für die Annahme eines dringenden Tatverdachts ist erforderlich, dass der Beschuldigte mit großer Wahrscheinlichkeit Täter oder Teilnehmer einer Straftat ist.

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Verteidigungsmöglichkeiten zur Beendigung der Untersuchungshaft

Die Untersuchungshaft ist für den Beschuldigten unabhängig von seiner Schuld eine bedrückende und angsteinflößende Situation. Deshalb ist es wichtig, den Aufenthalt in Haft schnellstmöglich zu beenden. Auf der anderen Seite gilt es die Chancen für die spätere Verteidigung in der Hauptverhandlung nicht vorschnell durch eine Einlassung während der Haft zu verschlechtern.

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Schneller Besuchstermin in den Untersuchungshaftanstalten Lüneburg, Hamburg, Neumünster, Lübeck, Hameln, Hannover

Mit Kanzleistandorten in Lüneburg und Hamburg und regelmäßiger Tätigkeit in Kiel können Sie mit mir auch sehr kurzfristig einen Besuchstermin in einer der oben genannten Untersuchungshaftanstalten vereinbaren.

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Muss die Untersuchungshaft angerechnet werden?

Die in Untersuchungshaft verbrachte Zeit muss im Falle der Verurteilung gemäß § 51 StGB angerechnet werden. Wird der Angeklagte zu einer Geldstrafe verurteilt, erfolgt eine Umrechnung nach festem Maßstab.

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