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Tätigkeitsfelder Strafrecht

Sexualstrafrecht

Was tun beim Vorwurf einer Sexualstraftat?

Auf gar keinen Fall sollten Sie beim Vorwurf einer Sexualstraftat einer polizeilichen Vorladung Folge leisten.

Durch Angaben im Rahmen einer polizeilichen Vernehmung ist Ihre Aussage – möglicherweise verzerrt – in der Akte und das Gericht kann diese durch Vernehmung des vernehmenden Beamten würdigen, selbst wenn Sie in der Hauptverhandlung schweigen. Es ist Ihr gutes Recht keine Aussage vor der Polizei oder vor dem Gericht zu machen. Das kann und darf niemals gegen Sie verwertet werden. Ob eine Einlassung sinnvoll ist, kann erst nach Akteneinsicht durch einen im Sexualstrafrecht versierten Strafverteidiger entschieden werden. Als Beschuldigter kennen Sie nicht die Akte und wissen nicht, was die Ermittlungsbehörden gegen Sie in der Hand haben. Egal ob schuldig oder unschuldig, ist es niemals sinnvoll eine Aussage bei der Polizei zu machen, wenn Sie eine Verurteilung verhindern wollen.

Wenn Sie als Beschuldigter vorgeladen werden, sollten Sie umgehend einen speziell im Strafrecht und Sexualstrafrecht versierten Rechtsanwalt aufsuchen. Nur ein Rechtsanwalt kann Akteneinsicht für Sie beantragen und einschätzen, wie am besten zu verfahren ist.

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