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Kiel: 0431 888 112 12
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Tätigkeitsfelder Strafrecht

Medizin- und Arztstrafrecht

Rechtsanwalt Dr. Hennig – Ihr Strafverteidiger für Ärzte und medizinisches Personal

Ich verteidige Ärzte, Klinikpersonal, Altenpfleger und Geschäftsführer aus dem gesamten medizinischen Bereich in Hamburg, Lüneburg und bundesweit. Als Rechtsanwalt bin ich vor jedem deutschen Amtsgericht, Landgericht, Oberlandesgericht und auch vor dem Bundesgerichtshof in Strafsachen zugelassen.

Das Medizinstrafrecht gehört zu meinen Haupttätigkeitsfeldern als Strafverteidiger.

Existenzbedrohende Folgen

Wenn Sie als Arzt dem Vorwurf einer Straftat im beruflichen Kontext ausgesetzt sind, steht für Sie alles auf dem Spiel. Häufig Ihre Freiheit, immer Ihre Reputation und in vielen Fällen dreht sich alles um die Frage, ob Sie Ihren Beruf weiter ausüben können.

Frühe Einschaltung eines versierten Strafverteidigers

Gerade vor diesem existenziellen Hintergrund sollten Sie so früh wie möglich einen im Medizinstrafrecht versierten Verteidiger einschalten. Häufig kann im Ermittlungsverfahren das Schlimmste verhindert werden. In vielen Fällen kann durch ausführliche schriftliche Anträge sogar die Einstellung erreicht werden.

Keine Aussage bei der Polizei

Gerade Ärzte neigen dazu, Ihre Unschuld bei den Ermittlungsbehörden unter Beweis stellen zu wollen. Durch eine Aussage bei der Polizei tritt auch bei Unschuldigen in der Regel das Gegenteil ein. Durch derartige Einlassungen werden häufig eklatante Verteidigungschancen zerstört. Ein Schweigen hingegen wird Ihnen niemals zur Last gelegt. Beauftragen Sie daher immer zuerst einen Rechtsanwalt, der für Sie Akteneinsicht beantragen kann. Auch ein erfahrener Rechtsanwalt bekommt Ihre Aussage sonst so gut wie nicht mehr aus der Akte.

Nur wenn wir wissen, welche Informationen die Staatsanwaltschaft gegen Sie hat oder glaubt zu haben, können wir gemeinsam sinnvoll entscheiden, ob eine Einlassung sinnvoll ist.

Nachfolgend gebe ich Ihnen einige wichtige Essentialia zum Medizinstrafrecht an die Hand:

Welche Straftaten gehören zum Medizin- oder Arztstrafrecht?

Das Medizinstrafrecht ist im Kern durch vier Deliktsgruppen gekennzeichnet:

Körperverletzungsvorwürfe bei Behandlungen
Besonders häufig im Medizin- und Arztstrafrecht ist der Vorwurf der Körperverletzung. In der Regel geht es um fahrlässige Körperverletzung gemäß § 229 StGB, ggf. durch Unterlassen (§ 13 StGB). Im schlimmsten Fall steht sogar ein Vorsatzdelikt also vorsätzliche ggf. gefährliche oder schwere Körperverletzung gemäß §§ 223, 224, 226 StGB im Raum. Bei diesen Tatbeständen sind jeweils mehrjährige Freiheitsstrafen möglich.

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Chancen der Strafverteidigung bei einem medizinstrafrechtlichen Vorwurf

Im Medizin- und Arztstrafrecht gibt es eine Vielzahl an erfolgreichen Verteidigungsansätzen. Oberstes Ziel muss, auch mit Blick auf Ihre Reputation als Arzt, die Einstellung im Ermittlungsverfahren sein. Eine öffentliche Hauptverhandlung wird selbst bei einem Freispruch in der Regel bereits empfindliche Schäden herbeiführen. Schriftliche Einstellungsanträge im Ermittlungsverfahren sind gerade im Medizinstrafrecht häufig mehrstufig aufgebaut um jede Verteidigungschance zu nutzen.

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Schulungen und Inhouse-Seminare im Medizinstrafrecht Compliance

Als im Medizinstrafrecht versierter Verteidiger bietet Strafverteidiger Dr. Hennig ein breites Portfolio an Vorträgen, Inhouse-Seminaren und Schulungen für Ärzte, Krankenschwestern und Krankenpfleger und Klinikpersonal an.

Compliance im Gesundheitswesen ist von zunehmender Bedeutung. Das strafrechtliche Grundwissen der Mitarbeiter ist zur Vermeidung von Haftungsfällen in modernen Kliniken und Praxen unverzichtbar geworden.

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Expertise im Medizinstrafrecht

Strafverteidiger und Rechtsanwalt Dr. Hennig hat bereits zahlreiche medizinstrafrechtliche Verfahren bearbeitet. Darüber hinaus ist er seit vielen Jahren als Dozent im Strafrecht auch für die im Medizin- und Arztstrafrecht relevanten Bereiche tätig. In einigen Verfahren konnten allein über schriftliche Anträge eine Hauptverhandlung verhindert werden und das Verfahren zur Einstellung gebracht werden.

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