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Tätigkeitsfelder Strafrecht

Betäubungsmittelstrafrecht

Was tun beim Vorwurf einer Drogenstraftat /bei Konflikten mit dem Betäubungsmittelgesetz?

Lassen Sie sich nicht auf eine Aussage bei der Polizei ein.

Ist Ihre Aussage erstmal in der Akte, können etliche Chancen für eine Freispruchverteidigung verbaut sein. Machen Sie bei der Polizei auch dann keine Angaben, wenn man Ihnen eine Strafmilderung nach § 31 BtMG anbietet. Nach dieser Vorschrift kann die zu erwartende Strafe bei Aufklärungshilfe gemildert werden.

Erstens sollten Sie zunächst genau überlegen, ob es fair und sinnvoll ist, andere Beschuldigte den Strafverfolgungsbehörden auszuliefern, zweitens kann dieser Schritt auch noch nach erfolgter Akteneinsicht erfolgen. Drittens – und dies ist entscheidend – können Sie durch eine Aussage diverse Verteidigungsmöglichkeiten, die Sie selbst nicht kennen, zerstören. Erst nachdem wir genau wissen, was die Ermittlungsbehörden gegen Sie in der Hand haben, kann die strafrechtliche Beratung und Vertretung richtig ansetzen. Dann erst kann Ihnen ein versierter Strafverteidiger sagen, ob es sinnvoll ist vom Angebot nach § 31 BtMG Gebrauch zu machen, ein Geständnis abzugeben und zur Aufklärung beizutragen.

Daher sollten Sie immer erst einen fachkundigen Rechtsanwalt für Betäubungsmittelstrafsachen aufsuchen und nach Akteneinsicht und Beratung eine Entscheidung treffen.

Gerne schildern Sie mir Ihren Fall und ich gebe Ihnen eine unverbindliche Ersteinschätzung.

Nachdem ich für Sie Akteneinsicht beantragt habe kann ich Ihnen alle Verteidigungsoptionen aufzeigen.

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