Lüneburg: 04131 707 71 07
Kiel: 0431 888 112 12
Hamburg: 040 548 01 381

Terminvereinbarung meist noch am selben Tag!

Lüneburg: 04131 707 71 07
Kiel: 0431 888 112 12
Hamburg: 040 548 01 381

Terminvereinbarung meist noch am selben Tag!

Tätigkeitsfelder Strafrecht

Betäubungsmittelstrafrecht

Chancen der Strafverteidigung im Betäubungsmittelstrafrecht

Die Chancen der Strafverteidigung bei Betäubungsmittelstrafsachen sind so vielfältig wie die Fallgestaltungen in diesem Bereich.

Bei Ersttätern und geringen Mengen kann häufig mit entsprechender Argumentation, auch wenn die Beweislage klar ist, eine Einstellung im Ermittlungsverfahren erreicht werden. Neben den allgemeinen Einstellungsnormen gibt es im Betäubungsmittelstrafrecht die zusätzliche Einstellungsmöglichkeit nach § 31 a BtMG, wenn die Menge an Betäubungsmitteln eine bestimmte Grenze nicht überschreitet.

In anderen Fällen ist die Täterschaft unklar und es kann eine Einstellung mangels hinreichenden Tatverdachts oder ein Freispruch erreicht werden.

Wenn es im Betäubungsmittelstrafrecht nur um die Höhe der Strafe geht, kann es sinnvoll sein sich auf eine Verständigung mit dem Gericht (§ 257c StPO) einzulassen. Im Rahmen eines solchen Deals ist aber ein im Betäubungsmittelstrafrecht versierter Verteidiger unerlässlich. Nur dann können Sie beurteilen, ob das Angebot des Gerichts annehmbar ist und dieses ins Verhältnis zu anderen Verteidigungsmöglichkeiten setzen.

Weitere Themen im Betäubungsmittelstrafrecht