Lüneburg: 04131 707 71 07
Kiel: 0431 888 112 12
Hamburg: 040 548 01 381

Terminvereinbarung meist noch am selben Tag!

Lüneburg: 04131 707 71 07
Kiel: 0431 888 112 12
Hamburg: 040 548 01 381

Terminvereinbarung meist noch am selben Tag!

Tätigkeitsfelder Strafrecht

Betäubungsmittelstrafrecht

Rechtsanwalt Dr. Hennig – Ihr Strafverteidiger für Betäubungsmittelstrafsachen

Das Betäubungsmittel- oder Drogenstrafrecht ist im Betäubungsmittelgesetz geregelt. Strafbar ist nicht nur der Erwerb und das Handeltreiben sondern schon der Besitz von Betäubungsmitteln. Die Strafhöhe hängt entscheidend von der Art der Droge, den Vorstrafen und vor allem der Menge bzw. dem Wirkstoffgehalt ab.

Auch bei Ersttätern drohen selbst bei Marihuana ab gewissen Mengen langjährige Haftstrafen, die nicht mehr bewährungsfähig sind.

Bei Marihuana kommt es entscheidend auf den Wirkstoffgehalt (THC) an. Aber auch bei anderen Drogen wie Chrystal, Kokain, Heroin und LSD und Ecstasy ist die Menge bedeutsam für die strafrechtlichen Konsequenzen. Auch ist Ihre Rolle von Bedeutung. Sind Sie bloß Kurier oder Konsument, oder handeln Sie als gewerbsmäßiger Dealer? Je nach Umfang kann dies bei Nachweis der Tat maßgeblich für die Strafhöhe sein.

Sollte Ihnen oder Ihren Angehörigen eine Straftat im Zusammenhang mit Drogen vorgeworfen werden, sollten Sie stets einen versierten Strafverteidiger beauftragen. Je früher dies geschieht, umso mehr Chancen kann es geben, das Verfahren zu gestalten und möglicherweise sogar eine Einstellung im Ermittlungsverfahren erreichen.

Gerne vereinbaren Sie telefonisch oder über unser Kontaktformular kurzfristig einen Termin. Eine persönliche Ersteinschätzung zu Ihrem Fall ist unverbindlich. Anschließend kann ich Akteneinsicht beantragen und Ihnen alle denkbaren Verteidigungsoptionen erklären.

Sitzen Sie in Untersuchungshaft, kann ich in der Regel auch kurzfristig einen Besuchstermin ermöglichen und ggf. eine Haftprüfung beantragen.

Nachfolgend möchte ich Ihnen wichtige Informationen zum Betäubungsmittelstrafrecht an die Hand geben:

Was tun beim Vorwurf einer Drogenstraftat /bei Konflikten mit dem Betäubungsmittelgesetz?

Lassen Sie sich nicht auf eine Aussage bei der Polizei ein.

Ist Ihre Aussage erstmal in der Akte können etliche Chancen für eine Freispruchverteidigung verbaut sein. Machen Sie bei der Polizei auch dann keine Angaben, wenn man Ihnen eine Strafmilderung nach § 31 BtMG anbietet. Nach dieser Vorschrift kann die zu erwartende Strafe bei Aufklärungshilfe gemildert werden.

weiterlesen …

Drogentherapie als Chance

Wenn Sie selbst Drogen in ungesundem Ausmaß konsumieren und ein Suchtproblem haben, sollten Sie über eine Drogentherapie nachdenken. Gerne helfe ich Ihnen dabei eine passende Beratungsstelle und einen Therapieplatz zu finden.

weiterlesen …

Chancen der Strafverteidigung im Betäubungsmittelstrafrecht

Die Chancen der Strafverteidigung bei Betäubungsmittelstrafsachen sind so vielfältig wie die Fallgestaltungen in diesem Bereich. Bei Ersttätern und geringen Mengen kann häufig mit entsprechender Argumentation, auch wenn die Beweislage klar ist, eine Einstellung im Ermittlungsverfahren erreicht werden.

weiterlesen …

Expertise in Betäubungsmittelstrafsachen

Als Laie ist es schwer zu erkennen, ob ein Anwalt der passende Ansprechpartner für Ihren Fall ist und ob er über die gewünschte Qualifikation verfügt. Stets sollten Sie bei einem Strafverfahren auf den Grad der Spezialisierung achten. Sie sollten einen Rechtsanwalt wählen, der ausschließlich im Strafrecht und den damit verbundenen Verfahren tätig ist.

weiterlesen …

Politikum Cannabis: Verfassungswidrigkeit des Betäubungsmittelgesetzes

Zahlreiche Bürger, der Großteil deutscher Strafrechtsprofessoren, viele Mediziner, Philosophen und andere Aktivisten kämpfen für die Legalisierung von Cannabis bzw. Marihuana. Sogar in der Polizei gibt es Bestrebungen, Delikte im Kontext von geringen Mengen Marihuana nicht mehr verfolgen zu müssen. Ein Zustand, den wir derzeit noch nicht haben.

weiterlesen …