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Tätigkeitsfelder Strafrecht

Allgemeines Strafrecht

Rechtsanwalt Dr. Hennig – Ihr Strafverteidiger in Lüneburg und Hamburg

Zum Bereich des allgemeinen Strafrechts gehören alle Tatbestände des Strafgesetzbuchs (StGB), zum Beispiel Diebstahl, Betrug, Raub, Körperverletzung, Totschlag, Sexualdelikte und viele weitere.

Auch im allgemeinen Strafrecht benötigen Sie als Beschuldigter einen auf das Strafrecht spezialisierten Rechtsanwalt und Strafverteidiger.

Qualitätsmaßstab Strafverteidiger im Strafrecht

Objektive Kriterien, die Sie vor der Mandatierung für ein Strafverfahren bei jedem Rechtsanwalt und Strafverteidiger erfragen können, sind folgende: Ist der Rechtsanwalt ausschließlich im Strafrecht tätig oder nur gelegentlich? Legen Sie Wert auf einen Spezialisten.

Weiterer Faktor ist, ob der Kurs zur Erlangung des Fachanwalts für Strafrecht besucht wurde. Schließlich können auch die Examensnoten ein gewichtiges Indiz sein. Wie in keinem anderen Berufszweig wird die Qualität eines Juristen nach seinen Abschlussnoten in den beiden Staatsexamina beurteilt. Wer in beiden Examina das sogenannte zweistellige Prädikat erreicht hat, dem stehen in der Regel alle Wege offen. Mit einem solchen Doppelprädikat gehört man zu den besten 10 Prozent der Volljuristen.

Rechtsanwalt und Strafverteidiger Dr. Hennig ist ausschließlich im Strafrecht tätig und hat den Fachanwaltskurs Strafrecht erfolgreich absolviert. Er hat beide Staatsexamina mit zweistelligem Prädikat absolviert, das zweite Staatsexamen als Landesbester von über einhundert Absolventen. Er ist zudem seit über fünf Jahren Dozent für Strafrecht und Strafprozessrecht und ist daher mit der aktuellen Rechtsprechung stets bestens vertraut. Nutzen Sie diesen Wissensvorsprung für sich.

Voller Einsatz in großen und kleinen Strafverfahren

Als Rechtsanwalt habe ich umfangreiche Revisionen und Wirtschaftsstrafverfahren bearbeitet ebenso aber auch eine Vielzahl kleiner Verfahren betreut.

Als auf das gesamte Strafrecht spezialisierter Anwalt stehe ich Ihnen mit vollem Engagement vom kleinen Verfahren etwa wegen Diebstahls oder einer einfachen Körperverletzung bis hin zum großen Mordverfahren gerne zur Seite.

Nachfolgend möchte ich Ihnen einen Überblick über häufige Delikte und Deliktsgruppen im allgemeinen Strafrecht geben und sodann auf die besonderen Felder des Strafrechts eingehen. Im Rahmen einer unverbindlichen Ersteinschätzung setze ich mich gerne mit Ihrem konkreten Fall auseinander und beantrage anschließend Akteneinsicht für Sie. Gemeinsam entwickeln wir eine Verteidigungsstrategie.

Delikte und Deliktsgruppen im allgemeinen Strafrecht

Raubdelikte: Raub, räuberische Erpressung, räuberischer Diebstahl, schwerer Raub, räuberischer Angriff auf Kraftfahrer

Raub, räuberische Erpressung und räuberischer Diebstahl sowie die verschiedenen Raubqualifikationen wie schwerer Raub mit Waffen oder als Bande aber auch Raub mit Todesfolge gemäß § 251 StGB werden als Raubdelikte zusammengefasst. Hinzu kommt der räuberische Angriff auf Kraftfahrer gemäß § 316 a StGB.

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Körperverletzung, Körperverletzung mit Todesfolge, schwere Körperverletzung, gefährliche Körperverletzung, Beteiligung an einer Schlägerei

Körperverletzungsdelikte spielen in der Praxis der Strafgerichte eine große Rolle. Die Spannbreite der Sachverhalte und Verteidigungschancen bei entsprechender Expertise ist groß. Allerding können in diesem Bereich auch hohe Strafen drohen. Sobald ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung gegen Sie eingeleitet ist, sollten Sie den Vorwurf ernst nehmen und umgehend einen auf das Strafrecht spezialisierten Anwalt aufsuchen.

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Kapitalstrafsachen – Mord und Totschlag

Beim Vorwurf eines vorsätzlichen Tötungsdelikts steht Ihr ganzes Leben – Ihre bürgerliche Existenz und Ihre Freiheit – auf dem Spiel. Im Falle einer Verurteilung erwartet Sie in der Regel eine langjährige, wenn nicht sogar lebenslange Haftstrafe.

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Nötigung, Bedrohung, Freiheitsberaubung

Der Tatbestand der Nötigung gemäß § 240 StGB ist äußerst weit und erfasst eine Vielzahl von Sachverhalten. Es droht eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren. In besonders schweren Fällen, etwa bei einem Sexualbezug, ist eine Geldstrafe nicht möglich. Hier drohen mindestens sechs Monate Freiheitsstrafe; bis zu fünf Jahren sind möglich. Die Bedrohung gemäß § 241 StGB wird mit Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr sanktioniert.

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Diebstahl, Bandendiebstahl, Wohnungseinbruchsdiebstahl, Einbruchsdiebstahl, besonders schwerer Fall des Diebstahls

Der Diebstahl gemäß § 242 Abs. 1 StGB gehört mit all seinen Qualifikationen zu einem der bedeutendsten Delikte des Strafgesetzbuches. Der Grundtatbestand des Diebstahls ist ein Eigentumsdelikt und sieht eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren vor.

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Unterschlagung

Der Tatbestand der Unterschlagung gemäß § 246 StGB sieht Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren vor. Die veruntreuende Unterschlagung gemäß § 246 Abs. 2 wird mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren sanktioniert.

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Hehlerei

Die Hehlerei gemäß § 259 StGB ist ein häufiger Vorwurf, dem man schneller ausgesetzt ist, als Sie vielleicht glauben. Schon der Ankauf besonders billiger Ware bei Ebay kann einen Verdacht wegen Hehlerei gegen Sie begründen, wenn die Ware zuvor etwa gestohlen wurde. Der Tatbestand der Hehlerei sieht bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe vor.

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Betrug, Subventionsbetrug, Computerbetrug

Der Tatbestand des Betruges ist einer der kompliziertesten Tatbestände, bei dem im Falle einer Strafanzeige oder einer Beschuldigung eine anwaltliche Beratung und ein erfahrener Strafverteidiger unverzichtbar sind.

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Untreue

Der Tatbestand der Untreue gemäß § 266 StGB ist der Kerntatbestand des Wirtschaftsstrafrechts und gehört zu den kompliziertesten Delikten des Strafgesetzbuches. Bei der Untreue droht eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren. In besonders schweren Fällen ist eine Geldstrafe nicht möglich. Es kommt bei einer Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren.

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Korruptionsdelikte: Bestechung, Bestechlichkeit, Vorteilsannahme – und Vorteilsgewährung, Bestechlichkeit im geschäftlichen Verkehr

Zunehmend leiten die Staatsanwaltschaften Ermittlungsverfahren wegen Korruptionsdelikten ein. Mittlerweile existieren zahlreiche Spezialdezernate bei den Staatsanwaltschaften und den Ermittlungsbehörden. Auch summenmäßig kleine Verstöße werden regelmäßig mit Nachdruck verfolgt. Diese politisch gewollte Entscheidung setzt die streng hierarchisch organsierte Behörde Staatsanwaltschaft, bei der jeder Mitarbeiter weisungsgebunden ist, mit größtem Gehorsam um.

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Urkundendelikte: Urkundenfälschung, Urkundenunterdrückung, Fälschung technischer Aufzeichnungen

Das Gesetz kennt eine Vielzahl von Urkundendelikten. Die wichtigsten sind die Urkundenfälschung gemäß § 267 StGB und das Fälschen technischer Aufzeichnungen gemäß § 268 StGB, wobei beide Delikte Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren vorsehen. Dasselbe gilt für die Urkundenunterdrückung nach § 274 StGB.

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Verkehrsstraftaten

siehe » Verkehrsstrafrecht

Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort

siehe » Verkehrsstrafrecht / Ausführungen zu § 142

Sexualstraftaten

siehe » Sexualstrafrecht

Umweltstraftaten

Das Umweltstrafrecht hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend als eigenständiges Rechtsgebiet im Strafrecht herausgebildet. Folgende Delikte stehen im Fokus:

• § 324 und § 324 a StGB Gewässer- und Bodenverunreinigung (Strafandrohung: Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren)

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Brandstiftungsdelikte, Sprengstoffdelikte

Brandstiftungsverfahren erregen in der Regel eine große Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Aufgrund der mit dem Feuer verbundenen Gefahren sieht das Gesetz hohe Strafen vor.

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Ehrdelikte: Beleidigung, üble Nachrede, Verleumdung

Die Beleidigungsdelikte schützen das Rechtsgut Ehre. Auch eine einfache Beleidigung kann im Einzelfall empfindliche strafrechtliche Folgen nach sich ziehen. Neben der Geldstrafe sind Sie ggf. vorbestraft; auch eine Freiheitsstrafe ist möglich.

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Stalking / Nachstellung

Der Tatbestand der Nachstellung gemäß § 238 StGB, besser bekannt als Stalking, führte in den vergangenen Jahren zu zahlreichen Strafverfahren. Im Falle einer Verurteilung droht eine Strafe bis zu drei Jahren Freiheitsentzug.

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Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

Der Tatbestand des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte gemäß § 113 StGB war ursprünglich eine Privilegierung zum Tatbestand der Nötigung gemäß § 240 StGB. Heute ist der Strafrahmen auf das Maß der Nötigung angehoben. Es ist eine Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren ist möglich.

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Sachbeschädigung

Die Sachbeschädigung ist in § 303 StGB geregelt und ist eines der häufigsten Delikte in der strafrechtlichen Praxis. Es droht Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren. Nehmen Sie den Vorwurf daher ernst. Wie immer als Beschuldigter sollten Sie ohne anwaltliche Beratung keine Aussage bei der Polizei machen.

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Hausfriedensbruch

Wenn Sie eines Hausfriedensbruchs gemäß § 123 StGB beschuldigt werden, sollten Sie auch diesen auf den ersten Blick nicht schwerwiegenden Vorwurf ernst nehmen. Immerhin ist auch bei einem Hausfriedensbruch eine Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr möglich.

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Aussage – und Rechtspflegedelikte: Falsche Verdächtigung, Vortäuschen einer Straftat, uneidliche Falschaussage, Meineid, Strafvereitelung

Ein wichtiges Arbeitsfeld von Strafverteidigung auch in unserer Kanzlei sind die Rechtspflege- und Aussagedelikte. Die folgende Übersicht gibt Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Tatbestände nebst Strafandrohung:

• § 153 StGB Uneidliche Falschaussage (Strafandrohung: Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren)

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