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Strafrecht

Ablauf des Strafverfahrens

Strafbefehl Einspruch

Sobald Sie einen Strafbefehl erhalten, sollten Sie unverzüglich einen Verteidiger aufsuchen. Sie haben nämlich nur eine Frist von 2 Wochen nach Erlass des Strafbefehls, gegen diesen Einspruch einzulegen. Tun Sie das nicht, wirkt der Strafbefehl wie ein Urteil. Das bedeutet, dass die dort gegen Sie verhängte Strafe nun vollstreckt wird.

Die Staatsanwaltschaft beantragt einen Strafbefehl nach Abschluss der Ermittlungen bei Gericht, wenn maximal eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr zu erwarten ist. Das Gericht fertigt den Strafbefehl in aller Regel wie beantragt aus. Mit dem Einspruch wahren Sie die Möglichkeit eines Freispruchs oder einer milderen Strafe und treten mit Gericht und Staatsanwaltschaft wieder in Verhandlung ein.

Auch hier ist es dringend ratsam, spätestens nach Erhalt des Strafbefehls – besser vorher – einen Rechtsanwalt und Strafverteidiger zu beauftragen.

Nach gewährter Akteneinsicht können wir genau wie bei einer Anklageerhebung die Verteidigungsstrategie besprechen. Besser ist es aber bereits bei der ersten Vorladung an uns heran zu treten. So kann oftmals sogar ein Strafbefehl verhindert werden.

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